Lavendelöl – verschiedene Sorten und Qualitäten
Lavendel gehört zu den bekanntesten Pflanzen der Aromatherapie und ist gleichzeitig erstaunlich vielfältig. Unter der Bezeichnung Lavendelöl finden sich verschiedene Arten, Herkünfte und Qualitäten, die sich in Duftcharakter und Zusammensetzung deutlich unterscheiden können. Bei Oshadhi reicht die Auswahl vom klassischen echten Lavendel über besondere Hochland- und Wildqualitäten bis hin zu Schopf- und Speiklavendel sowie einem Lavendel-Absolue.
Besonders interessant ist der Vergleich der verschiedenen Lavendelöle: Während Lavandula angustifolia meist einen fein-blumigen und ausgewogenen Duft besitzt, bringen andere Lavendelarten deutlich krautigere, frischere oder kampferartige Nuancen mit. Auch Herkunft und Erntebedingungen können den Charakter eines Öls beeinflussen.
Wirkung von Lavendelöl
Lavendelöl ist vor allem für seinen charakteristischen, blumig-krautigen Duft bekannt. Je nach Lavendelart und Herkunft kann das Duftprofil von weich und floral bis hin zu frisch, krautig und leicht kampferartig reichen. Diese Unterschiede machen die verschiedenen Lavendelöle auch in der Aromapraxis interessant.
Traditionell wird Lavendel besonders wegen seines ausgleichenden und entspannenden Duftcharakters geschätzt. In der Aromatherapie wird er häufig eingesetzt, wenn eine ruhige, harmonische Atmosphäre geschaffen werden soll. Gleichzeitig eignet sich Lavendel aufgrund seines vielseitigen Duftprofils für zahlreiche Duftmischungen und lässt sich gut mit Zitrusölen, Blütenessenzen, Kräutern und verschiedenen Holznoten kombinieren.
Die Eigenschaften unterscheiden sich dabei je nach Lavendelart deutlich. Echter Lavendel wird meist als weich, floral und ausgewogen wahrgenommen, während Speiklavendel und Schopflavendel einen kräftigeren, frischeren und teilweise deutlich krautigeren Charakter besitzen. Auch Herkunft, Anbauhöhe und Erntebedingungen können das Duftprofil beeinflussen.
Anwendung von Lavendelöl
Lavendelöl lässt sich vielseitig in der Aromapraxis einsetzen und eignet sich sowohl für die Raumbeduftung als auch für persönliche Duftmischungen. Je nach gewünschter Duftwirkung kann dabei zwischen den verschiedenen Lavendelarten und -qualitäten gewählt werden.
Für einen klassischen, weichen Lavendelduft eignen sich insbesondere die verschiedenen Qualitäten des echten Lavendels. Das Lavendelöl edel Maillette EU-bio und die verschiedenen Hochland-Lavendelöle unterscheiden sich dabei vor allem in ihrem individuellen Duftcharakter und ihrer Herkunft.
Wer einen frischeren und kräftigeren Lavendelduft bevorzugt, kann zum Speiklavendelöl greifen. Auch das Schopflavendelöl besitzt ein deutlich eigenständigeres, krautigeres Duftprofil und eignet sich dadurch besonders für Duftkompositionen, die etwas mehr Frische und Charakter erhalten sollen.
Lavendel lässt sich außerdem sehr gut mit anderen ätherischen Ölen kombinieren. Harmonische Mischungen entstehen beispielsweise mit Zitrusölen wie Zitrone, Bergamotte oder Orange, mit blumigen Düften wie Rose und Geranie oder mit holzigen Noten wie Zeder und Sandelholz.
Für die sanfte Raumbeduftung kann neben den ätherischen Ölen auch Lavendelwasser verwendet werden. Je nach Ausgangspflanze stehen bei Oshadhi sowohl Lavendelwasser aus Hochlandlavendel als auch aus Speiklavendelwasser zur Verfügung.